hectas news

Partner in der Pandemie

Partner in der Pandemie – hectas und QIAGEN

Wenn man Corona-Tests entwickelt, ist man derzeit gefragt wie nie – und hat besondere Herausforderungen zu meistern: Man muss noch mehr, noch schneller und noch (ausfall)sicherer arbeiten. Als Partner für beides, Sicherheit und Reinigung, unterstützen wir unseren Kunden, damit QIAGEN sich ganz auf das konzentrieren kann, was das moderne Unternehmen auszeichnet: QIAGEN entwickelt Tests für molekulare Diagnostik, Forschung und Pharmaindustrie – und kämpft damit an vorderster Front gegen das Coronavirus. So setzen aktuell medizinische Labore QIAGENs Technologien ein, um Erkrankungen wie Covid-19 über genetische Spuren zu identifizieren und dann passende Therapien zu entwickeln.

Dr. Alexander de Blois, Leiter der hectas Sicherheitsdienste, und Jens Bott, Niederlassungsleiter Wuppertal, erläutern, wie hectas das systemrelevante Unternehmen unterstützt, im Allgemeinen wie in der Pandemie: „In der Sicherheit übernehmen wir Leistungen in den Bereichen Empfang, Post- und Paketverteilung, Sicherheitsleitstelle und Werkschutz. In der Unterhaltsreinigung kümmern wir uns um die zahlreichen Labore, auch Reinräume, Büros und Verkehrsflächen. Für die Arbeit bei QIAGEN ist wichtig, dass wir unsere Mitarbeiter nach Standard Operating Procedures (SOP) und den Kundenvorgaben schulen. Denn unsere Mitarbeiter sind in hochsensiblen Bereichen unterwegs.“

Wie hat Corona die Arbeit bei QIAGEN verändert?

Bei QIAGEN ging es seit Beginn der Pandemie nicht um Kurzarbeit und Ausfälle, sondern um volle Auslastung und Expansion: Mehr Mitarbeiter sind in mehr Schichten und mehr Gebäuden im Einsatz. Hier wird rund um die Uhr gearbeitet, Bereiche werden ausgebaut. Für unser hectas Team bedeutete dies, seine Dienstleistungen ebenfalls schnell an die neuen Gegebenheiten anzupassen. Die Mitarbeiter müssen genau wissen, wie sie sich bei QIAGEN zu verhalten haben und auf was sie bei ihrer Arbeit achten müssen. Sie wissen, wie wichtig QIAGEN bei der Bekämpfung des Coronavirus ist. Deswegen führt hectas regelmäßig Schulungen durch und bezieht den Kunden dabei mit ein. „Unsere etwa 50 Mitarbeiter in der Reinigung und in der Sicherheit sind mit Mund-Nasen-Schutz und Handschuhen unterwegs. Abstandsregeln, Niesetikette und regelmäßige Desinfektion sind für uns selbstverständlich. Da QIAGEN Labore verschiedener Schutzklassen bis hin zu Rein- und Reinsträumen betreibt, ist außerdem jede Menge Schutzausrüstung notwendig und vorhanden“, erklärt Dr. Alexander de Blois.

In der Ausnahmesituation ist mehr Leistung gefragt

Die Ansteckungsgefahr hat auch einige Sonderleistungen erforderlich gemacht. Dazu gehören im Bereich „Gebäudereinigung“ diverse Desinfektionsleistungen, aber auch das Verteilen von Desinfektionsmitteln, das Auffüllen von Spendern und das Austauschen von Flaschen. In enger Absprache mit dem Kunden hat unser hectas Team den Reinigungsturnus in einigen Bereichen geändert, die Sanitäranlagen werden beispielsweise jetzt noch häufiger gesäubert.

Auch das hectas Team in der Sicherheit hat Sonderdienste übernommen, als die Produktion ihre Arbeitszeiten ausdehnte. „Es war eine Herausforderung, den Mehraufwand mit dem Stammteam zu bewältigen, denn durch die Gefahr der Viruseinschleppung durfte kein Springer eingesetzt werden“, ergänzt de Blois.

Die Verwaltung hat es leichter: Im Projektteam finden die Jour-fixe-Termine und alle weiteren Besprechungen zur Sicherheit digital per Videokonferenz statt. „Großartig an der Zusammenarbeit mit QIAGEN ist, dass unser Kunde unsere Mitarbeiter ebenfalls unterstützt“, so Jens Bott. „QIAGEN testet genau wie ihre eigenen Mitarbeiter auch unsere Mitarbeiter im zweiwöchentlichen Turnus auf das Coronavirus. Das geht dort ganz schnell, denn QIAGEN stellt nicht nur die passenden Tests her, sie haben auch die Maschinen und die Labore, um sie auszuwerten.“

Auf Nummer sicher mit Springer-Team

Nicht zuletzt gibt es aufgrund von Corona ein weiteres ungewöhnliches Agreement: Wir lassen einige unserer Mitarbeiter als „Back-up“ bezahlt zu Hause, um auch bei Krankheitsfällen in der Mannschaft weiter einsatzfähig zu bleiben. In so einem Fall wäre nämlich nicht eindeutig, welche Konsequenzen ein Gesundheitsamt zieht. Auch da gilt: Sicher ist sicher.


84

Rückrufservice

Wir rufen Sie gerne zurück.