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Wahl zum Welttag der humanitären Hilfe

Am 19. August ist der Welttag der humanitären Hilfe. hectas möchte deswegen an dem Tag eine Spende an eine Organisation Ihrer Wahl machen. Sie haben uns bereits Anfang August geholfen und viele gute Vorschläge eingereicht.

Jetzt können Sie entscheiden, an welche Organisation wir spenden. Geben Sie einfach bis zum 15. August unten über das Formular Ihre Stimme für die Organisation Ihrer Wahl ab. Zur Wahl stehen:

Die Organisation bündelt bereits seit 20 Jahren viele Kräfte mehrerer deutscher Hilfsorganisationen. Ziel ist es, schnelle und wirkungsvolle Nothilfe bei Kriege und Konflikte, Hungersnöte, Erdbeben, Überschwemmungen, Tsunamis und andere Katastrophen zu leisten – und das weltweit. Aktion Deutschland Hilft hat deswegen auch Hilfe in der Corona-Pandemie gegeben und letztes Jahr mit einer Kampagne auf die Auswirkungen des Klimawandels aufmerksam gemacht.
1945 in den USA gegründet, arbeitet CARE heute in 100 Ländern weltweit für die Linderung von Not und fördert dabei gezielt Frauen und Mädchen. So kämpfen sie zum Beispiel besonders gegen Zwangs- und Kinderehen. Aktuell versuchen sie auch Menschen weltweit mit sauberem Trinkwasser zu versorgen – gerade bei Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen ein immer kostbareres Gut.
Jedes fünfte Kind in Deutschland lebt in Armut. Diese zeigt sich meist in schlechten Bildungschancen, einer mangelhaften Gesundheit, dem Gefühl der Scham und wenig Selbstvertrauen. Das Deutsche Kinderhilfswerk trägt dazu bei, dass Kinder gesund, gebildet und gewaltfrei aufwachsen können. Sie setzt sich besonders für die Überwindung von Kinderarmut ein und kämpft für die Rechte von Kindern.
Die Aktion Lichtblicke kümmert sich besonders um Schwache und Benachteiligte in unserer Gesellschaft, die keine Lobby für ihre Anliegen haben. Schwerpunkt der Arbeit liegt in NRW, sie gibt je nach Thema gibt aber auch Spendengelder an nationale und internationale Organisation weiter. Beispiel hierfür ist der Ukraine-Krieg. Hier wurden Gelder an Caritas International gegeben, die damit den betroffenen Menschen in der Ukraine geholfen haben.

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