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Schuhe: Rutschfeste Sohlen bereits beim Kauf erkennen

Für gefährliche Bereiche und Tätigkeiten gibt es vom Arbeitgeber Sicherheitsschuhe. Aber selbst, wenn man einfach seine „normalen“ Schuhe bei der Arbeit anziehen darf, sollte man darauf achten, dass sie sicher und bequem sind – besonders wenn man so viel auf den Beinen ist wie in der Gebäudereinigung oder den Sicherheitsdiensten. Ganz wichtig ist dabei die Sohle. Denn sie sollte möglichst rutschfest sein. Doch welches Sohlenmaterial schützt Sie am besten vor dem Ausrutschen?

Hier ist eine kleine Materialkunde, damit Sie bereits beim Kauf neuer Schuhe wissen, ob diese für die Arbeit geeignet sind:

Ledersohle: Leder war für sehr lange Zeit das am häufigsten verwendete Sohlenmaterial, ist aber in der Gebäudereinigung oder Sicherheit ein absolutes No-Go. Auch wenn sie elegant aussehen, Ledersohlen sind zu rutschig, um einen sicheren Halt auf feuchten oder glatten Böden zu ermöglichen. Außerdem kann Leder Feuchtigkeit aufnehmen, eine Eigenschaft, die bei der Verwendung als Schuhsohlen in der Gebäudereinigung nicht gerade vorteilhaft ist.

Gummisohlen: Gummisohlen sind gut geeignet, da sie widerstandsfähig, wasserfest und flexibel sind. Außerdem halten Sie oft gut, da sie abriebfest und anpassungsfähig sind.

Kunststoff-Sohle: Auch Kunststoff eignet sich, da Kunststoff-Sohlen fast die gleichen Eigenschaften wie Gummisohlen aufweisen. Häufig wird Kunststoff auch als geschäumtem Kunststoff eingesetzt. Er sorgt für eine bessere Federung der Schuhsohlen. Ein weiterer Vorteil: Kunststoffsohlen sind leicht.

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