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Mitarbeitergewinnspiel

Finden Sie die Stolperfallen!

Das Gewinnspiel ist beendet. Die richtige Antwort lautet 14. Wo sich diese 14 Stolperfallen befinden, sehen Sie unten im Auflösungsbild.

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Das sind die 14 Stolperfallen

Viele Menschen stürzen, weil sie Schreibtischstühle oder Kisten als Leiter verwenden. Auf keinen Fall sollte man aber aus Bequemlichkeit einen Stuhl, Hocker oder Kisten als Aufstiegshilfe missbrauchen. Sie stehen nicht sicher, drehen sich oder können wegrutschen und zusammenbrechen. Ein Sturz kann so schnell lebensgefährlich sein.
Versperren Sie sich nicht selbst die Sicht beim Gehen z.B. durch hochgestapelte Kisten, die Sie tragen. Sie wissen nicht, was gerade im Weg liegt oder ob der Boden rutschig ist.
An Türschwellen bliebt man leicht mit dem Fuß hängen und stolpert. Markieren Sie, wenn möglich, die Türschwelle, damit sie gut sichtbar ist. Es gibt auch Türschwellen- und Keilrampen sowie Steckrampensysteme, um bei hohen Schwellen die Stolpergefahr zu minimieren. Wo es möglich ist, sollten Schwellen und untere Türanschläge entfernt werden.
Auf der Treppe oder auch bei Türen stellen viele Menschen gerne Kisten oder Geräte ab. Aber Gegenstände auf dem Boden oder auf Treppen sind mit die besten Stolperfallen. Bestimmt ist jeder von uns schon mal über etwas gestolpert, weil jemand oder man selbst etwas dort abgestellt und dann vergessen hat. Räumen Sie nicht benötigte Geräte deswegen lieber direkt weg.
Man passt nicht auf, wo man hintritt, läuft oder schaut ständig auf die Uhr - Hast und Eile sollte man vermeiden, wenn man nicht hinfallen oder stolpern möchte. Gehen Sie stattdessen ruhig und achten auf Ihre Umgebung und den Untergrund.
Nasse oder feuchte Böden sind einfach rutschig. Daran lässt sich nichts ändern. Denken Sie deswegen immer daran, ein Hinweisschild gut sichtbar aufzustellen.
Die Schuhe sollten der Arbeitsumgebung angepasst werden. Am sichersten gehen Sie in der Gebäudereinigung und der Sicherheit mit geschlossenem Schuhwerk mit einer profilierten rutschfesten Sohle.
Über Teppichfalten kann man nicht nur stolpern, sondern Teppiche und Läufer können auch rutschen. Legen Sie deswegen besonders bei glatten Böden eine Teppichunterlage aus, die das Verrutschen verhindert.
Wissenschaftliche Tests haben bewiesen, was wir alle intuitiv wissen. Benutzt man ein Handy oder Smartphone beim Gehen, schauen wir seltener und weniger lang auf den Boden. Wir entdecken Hindernisse später und reagieren langsamer.
Ob Staubsauger- oder Computerkabel: Versuchen Sie Kabel nicht über Gehwege oder quer durch Räume zu legen, sondern suchen Sie immer die nächstgelegene Steckdose. Dauerhafte Kabel können Sie auch unter einer Kabelbrücke verstecken oder über Fußleisten und Türrahmen führen.
Schließen Sie Schubladen immer direkt. Man vergisst einfach zu schnell, dass die Schublade offen ist und stößt sich oder stolpert drüber.
Kippeln, das ist das Zurücklehnen auf einem Stuhl, so dass die vorderen Stuhlbeine in der Luft sind, wurde schon früher in der Schule nicht gern gesehen. Denn eine Gehirnerschütterung bei einem Sturz oder Schürfwunden können die Folgen sein.
Mehr als 1.000 Menschen sterben jährlich an den Folgen eines Treppensturzes, womit Treppen einen der größten Unfallschwerpunkte darstellen. Verwenden Sie daher immer den Handlauf und gehen Sie ruhig und gleichmäßig.
Wenn es dunkel wird, fehlt vielen Menschen der Durchblick. Das Sehen bei Dämmerung oder Dunkelheit fällt nämlich sehr viel schwerer als am Tag oder in gut ausgeleuchteten Räumen. Besonders bei Treppen sollten Sie daher das Licht anschalten.
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