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Wie der Nebenjob zur Festanstellung wird

Seit März ist Janine Neuwald hectas neuste Junior-Recruiterin. Bekannt ist sie den hectas Kollegen aber schon länger. Denn vor ihrer Festanstellung war sie drei Jahre lang Werkstudentin in der Personalentwicklung. Wie sie es geschafft hat, aus ihrem Studentenjob in die Festanstellung zu kommen, berichtet sie im Interview.

Redaktion: Frau Neuwald, wie sind Sie damals an Ihren Nebenjob bei hectas gekommen?

Ich habe mich initiativ über das Bewerbungsportal von hectas als Werkstudentin beworben. Damals war ich auf der Suche nach einer Tätigkeit in der Personalentwicklung und hectas auf der Suche nach einer Werkstudentin. Ich erinnere mich noch gut an das erste Telefonat und Interview. Ich hatte gleich einen positiven Eindruck. Mir haben auch die modernen Räumlichkeiten in Wuppertal gefallen und natürlich hat die Vergütung für Werkstudenten gepasst.

Redaktion: Wie sind Sie an die Festanstellung gekommen?

Ich habe immer die Möglichkeiten genutzt, in andere Abteilungen reinzuschnuppern. Dadurch habe ich viele Kollegen kennengelernt und ich konnte für mich konkrete Vorstellungen entwickeln, in welchem Bereich ich nach dem Studium arbeiten möchte. Zum Beispiel hätte ich vielleicht ohne meine Station im Bereich Personalbeschaffung nicht die Chance zur Festanstellung in dem Bereich ergriffen.

Ein Vorteil als Werksstudentin ist auch, dass man mitbekommt, wenn es neue Stellen gibt. Bei hectas sollte zum Beispiel der Bereich Rekrutierung ausgebaut werden. Das habe ich intern erfahren. Dass es dann tatsächlich geklappt hat mit der Stelle, hat mich natürlich sehr gefreut. Für mich ist es eine gute Chance, um einen Einstieg im Bereich Personal zu bekommen. Ich denke, dass sowohl hectas als auch ich davon profitieren, da ich ja bereits die Unternehmenskultur, Struktur, Prozesse und die Menschen kenne. Ich hoffe, es ist eine Win-Win Situation.

Redaktion: Werden Sie jetzt anders behandelt und wie war der Einstieg während der Corona-Pandemie?

Ich habe immer viel Wertschätzung bei hectas erfahren. Das hat sich nicht verändert. Ich freue mich, dass ich frei und eigenverantwortlich und mit einem großen Handlungsspielraum arbeiten kann.

Mit Hinblick auf Corona bin ich auch besonders froh, dass sich die Möglichkeit zur Festanstellung bot. Ich denke, viele Studenten sind sich am Ende des Studiums unsicher, wie man den beruflichen Einstieg am besten findet – ganz besonders jetzt. Zumindest ging es mir so. Ich glaube, der Einstieg war durch die Werkstudententätigkeit leichter für mich. Ich habe meinen neuen Job zwar im Home-Office gestartet, aber es war nicht alles fremd. Ich arbeite mit bereits bekannten Menschen zusammen und ich besaß schon einige Kenntnisse zu den genutzten IT-Systemen und Abläufen. Das hat geholfen.

Redaktion: Worauf freuen Sie sich bei Ihrem neuen Job?

Wir möchten im Team gemeinsam die Candidate Experience, also die positive Erfahrung der Bewerber mit hectas, weiterentwickeln. Das bedeutet für mich, dass ich sowohl im Bereich der operativen Personalbeschaffung als auch in der strategischen Weiterentwicklung Erfahrung sammeln kann. Es ist ein sehr spannender Bereich, weil es viele Schnittstellen zu anderen Abteilungen gibt. Auch das operative Geschäft und die Niederlassungen besser kennenzulernen, finde ich schön, da ich bislang eher Berührungspunkte innerhalb der Zentrale hatte. Ganz besonders freue ich mich auf die Teilnahme an Bewerberinterviews und den Abläufen in der Personalauswahl, in denen man mit verschiedenen Bewerberprofilen zu tun hat. Ich bin offen für Neues und sehr gespannt darauf, das Recruiting bei hectas mitzugestalten. 

Redaktion: Frau Neuwald, vielen Dank für das Gespräch.

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