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Gegen alle Vorurteile – Unsere Auszubildende aus der Sicherheit im Interview

Am 8. März ist Internationaler Frauentag. Dieser entstand aus dem Bestreben heraus, für Gleichberechtigung und der Aufhebung von Ungleichheiten, die zu unfairen Bedingungen für Frauen führen, zu kämpfen. Jedes Jahr steht der Weltfrauentag unter einem Motto. Dieses Jahr lautet es „#BreakTheBias“. Dabei geht es vor allem um die Förderung einer Gesellschaft frei von Stereotypen und Vorurteilen.

Marie Birkner hat im September letzten Jahres ihre Ausbildung bei hectas zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit in Leipzig begonnen. Sie erzählt uns im Interview, wie sie mit Vorurteilen in diesem stark von Männern besetzten Berufsfeld umgeht.

Sie sind seit letztem Jahr Auszubildende bei den hectas Sicherheitsdiensten. Warum haben Sie sich für diesen Beruf entschieden?

Ich habe bereits durch meine Eltern erste Berührungspunkte mit dem Berufsfeld gehabt. Meine Eltern arbeiten beide schon lange in diesem Bereich. Sie sind zwar nicht bei hectas tätig, aber die frühe Auseinandersetzung mit dem Thema Sicherheit und Schutz hat mich überzeugt, diesen Weg einzuschlagen.

Wie empfinden Sie Ihre Tätigkeit bei hectas bis jetzt?

Jeder Tag ist bis jetzt vielseitig und spannend. Die Herausforderungen, die sich durch den Job stellen, ermutigen mich und machen mir viel Spaß. Das liegt sicherlich auch an meinen Kollegen, die mich vom ersten Tag an ins Team aufgenommen haben.

Hatten Sie Bedenken, als Frau in einem traditionell männerdominierten Feld zu arbeiten?

Meine Vorerfahrungen zu diesem Job haben mir vor allem Selbstsicherheit gegeben. Dennoch habe ich mir Gedanken gemacht, was genau auf mich zukommen und ob mir der nötige Respekt entgegengebracht wird. Diese Bedenken haben sich aber schnell gelegt. Kunden und Kollegen sind sehr professionell und haben mich freundlich aufgenommen.

Was würden Sie Frauen raten, die unsicher sind, ob sie sich für eine Karriere in der Sicherheit entscheiden sollen?

Lasst euch nicht verunsichern. Erst recht nicht von euch selbst. Es hat sogar Vorteile, als Frau in diesem Bereich zu arbeiten, da von Frauen angenommen wird, ruhig und deeskalierend zu sein. Das ist zwar auch ein Vorurteil, in diesem Fall hilft es aber bei der Arbeit, denn bei der Auflösung von möglichen Gefahrensituationen wird man als Mediator schneller akzeptiert. Traut euch!

Danke Marie Birkner für das Interview. Wir gratulieren allen Frauen zum Internationalen Frauentag und sagen: „#BreakTheBias“.

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