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Drei Gründe, warum wir Mitarbeitergespräche führen

Bei hectas stehen die jährlichen Mitarbeitergespräche an. Vielleicht fragen Sie sich jetzt, warum wir so was noch machen. Denn Meinungen zum Thema „Mitarbeitergespräch“ gibt es viele. Die einen halten es für ein wichtiges Führungsinstrument, die anderen halten es für sinnlos, geht es doch anscheinend nur darum, einen Pflichttermin abzuhaken, damit die Personalabteilung den Fragebogen abheften kann.

Für beide Seiten gibt es viele gute Argumente und wir freuen uns, wenn Sie mit uns diskutieren. Hier sind 3 Gründe, warum, zumindest wir bei hectas, das Mitarbeitergespräch für nützlich halten:

1. Beide Personen nehmen sich bewusst Zeit füreinander

Klar: Vertrauensvolle, offene Gespräche zwischen Führungskraft und Mitarbeiter über die berufliche Entwicklung dürfen und finden bei hectas jederzeit statt. Besonders in kleinen Teams hat die Führungskraft einen konstanten und engen Austausch mit jedem Mitarbeiter und das Mitarbeitergespräch ist dann eher eine Formsache. Doch wir haben auch Manager, die größere Verantwortungsbereiche haben und, wie Sie vielleicht wissen, Mitarbeiter, die viel unterwegs sind. Hat man Zeit und Gelegenheit sich zu treffen, bespricht man meist zunächst die dringlichen Themen aus dem Tagesgeschäft und gibt Feedback zu einzelnen Projekten. Für diese Kollegen ist es hilfreich zu wissen, dass es auch bei vollem Terminkalender mindestens einen festen Termin im Jahr gibt, an dem sie sich bewusst Zeit für einander nehmen, um die größere berufliche Entwicklung zu besprechen.

2. Anlass über die eigene Zukunft nachzudenken

Zusammenhängend mit Punkt 1 hilft das Mitarbeitergespräch, damit sich der Mitarbeiter im Vorfeld Gedanken dazu macht, welche Entwicklungsschritte er gehen möchte, und was er von seiner Zukunft und von seinem Arbeitsumfeld erwartet. Die Führungskraft auf der anderen Seite muss darüber nachdenken, wie sie sich die Entwicklung ihres Bereiches vorstellt und welche Mitarbeiter welche Aufgaben in Zukunft übernehmen können und wollen. Es ist ein bisschen wie die Frage „Wo sich man sich in 5 Jahren“. Sie ist nervig, weil eine Antwort darauf zu finden, häufig schwierig ist. Findet man aber die Antwort und kommt man im Mitarbeitergespräch zu einem gemeinsamen Verständnis darüber, wie man diese Zukunft erreicht, ist das nicht nur positiv für einen selbst, sondern auch für die Unternehmensentwicklung.

2. Personalentwicklung kann Führungskraft und Mitarbeiter in der Umsetzung besser unterstützen

Unsere Kollegen aus der Personalentwicklung helfen dabei, in dem Dschungel an Schulungsanbietern und Trainern gute Schulungen zu finden bzw. stellen auch Inhouse-Schulungen zur Verfügung. Die Mitarbeitergespräche helfen ihnen, das Schulungsangebot für das kommende Jahr passender zu gestalten. Denn bei hectas halten Mitarbeiter und Führungskraft im Gesprächsbogen fest, welche Fortbildungen und Schulungen man für das nächste Jahr plant. Der Bogen geht an die Kollegen aus der Personalentwicklung, die so die Bedarfe auswerten und die Schulungen organisieren können.

Wie sieht es bei Ihnen im Unternehmen aus? Gibt es bei Ihnen Mitarbeitergespräche oder finden Sie es ist eine veraltete Methode? Wir freuen uns über den Austausch mit Ihnen in den Kommentaren.

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