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Ausbildung während der Pandemie ─ Chancen und Herausforderungen

Die Pandemie hat das ‚neue Normal‘ erschaffen. Wie wirkt sich die Pandemie auf den Ausbildungsalltag aus? Welche Herausforderungen, aber auch Chancen entstehen daraus? Zozan Ahmed, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement, gibt im Interview ihre Einschätzung und erzählt von ihrem Alltag zwischen Büro, Mobile Office und der Berufsschule.

Wie haben Sie zu hectas als Arbeitgeber gefunden?

Ich habe im August 2019 meine Ausbildung bei hectas als Kauffrau für Büromanagement angefangen. Nach meinem Schulabschluss habe ich eine Zeit lang gejobbt, wollte jedoch ‚etwas mit Zukunft‘ machen und bin auf hectas als Arbeitsgeber gestoßen. Zurzeit befinde ich mich in meinem zweiten Ausbildungsjahr und bin froh, diesen Weg eingeschlagen zu haben.

Wie sahen die ersten Wochen und Monate Ihrer Ausbildung aus?

Zunächst habe ich die Operative kennengelernt. Das heißt, dass ich hectas Mitarbeiter bei der Reinigung begleiten und unterstützen durfte. In dieser Zeit habe ich nicht nur das Unternehmen, sondern vor allem die Branche kennengelernt. Natürlich war ich auch im Büro und habe dort z.B. an den Onboarding-Veranstaltungen teilgenommen. Jetzt, fast 1,5 Jahre später, kommt mir das unvorstellbar vor in einem Raum mit mehreren Teilnehmern zu sitzen und keine Maske zu tragen.

Inwiefern hat die Pandemie Ihren Schul- und Berufsalltag verändert?

Es ist leider viel Unterricht ausgefallen und wir mussten teilweise auf Online-Unterricht ausweichen. Auch im Büro wurden Schutzmaßnahmen eingeführt. Wir müssen auf Abstand achten, Arbeitsplätze regelmäßig desinfizieren, medizinische Masken tragen und auf den Gängen gibt es Richtungspfeile. Außerdem arbeiten aktuell so viele Kollegen wie möglich aus dem Mobile Office. Ich habe mich zwar schnell an die neuen Umstände gewöhnt, doch vermisse ich es, mich wieder etwas freier zu bewegen.

Welche Herausforderungen und Chancen sind für Sie mit den Veränderungen durch die Pandemie einhergegangen?

Mir ist das Lernen in der Berufsschule ohne Ansprechpartner schwergefallen. Der Fokus wurde stark auf das Eigenstudium gelegt, was mich anfangs besorgt hat. Ich hatte Sorge, dass ich für meine Prüfungen nicht genügend vorbereitet werde, weil auch viel Unterricht ausgefallen ist. Daraus ist aber auch eine Chance entstanden. Ich bin nicht nur selbstständiger geworden, sondern meine ausgefallene Unterrichtszeit wurde von hectas aufgefangen. Ich konnte ‚on-the-job‘ viel mehr lernen und habe mich für die Praxis besser vorbereitet gefühlt.

Eine weitere Herausforderung, die sich zu einer Chance entwickelte, war das Mobile-Office. Es war eine Umstellung von Zuhause aus zu lernen und auch zu arbeiten. Auch hier habe ich schnell gemerkt, wie wichtig Eigenmanagement ist. Ich habe meine Aufgaben strukturiert und digital mit meinen Kollegen geteilt. Ich habe gemerkt, dass wir uns durch Arbeits- und Anwesenheitspläne, die wir jede Woche erstellen, fast schon stärker untereinander informieren als vor der Pandemie.

Was erhoffen Sie sich für das Jahr 2021?

Ich würde mich freuen, wieder alle meine Kollegen und Mitschüler sehen zu können. Aber in erster Linie hoffe ich, dass wir diese Zeit gesund überstehen und das ‚neue Normal‘ wieder etwas wie das ‚ursprüngliche Normal‘ wird.

Wir danken Zozan Ahmed für das Interview!

Wenn Sie auf der Suche nach einer Ausbildung oder einem Job sind, schauen Sie auf unserer Karriereseite vorbei. Egal ob Vollzeit-, Teilzeit- oder Minijob: Bei hectas treffen Sie auf nette Kollegen, die sich freuen, Sie kennenzulernen. https://www.hectas.com/de/jobs/

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