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Spitz & hectas: 10 Jahre Partnerschaft

Dass sich ein partnerschaftliches Miteinander bei Geschäftsbeziehungen für beide Seiten lohnt, zeigt das Beispiel unseres Kunden Spitz. Seit nun zehn Jahren steht hectas dem Lebensmittel- und Getränkehersteller aus Attnang-Puchheim als zuverlässiger Reinigungspartner zur Seite.

Der Familienbetrieb Spitz besteht seit 160 Jahren und beschäftigt etwa 800 Mitarbeiter*innen. In ganz Österreich werden Supermärkte mit den in Attnang-Puchheim hergestellten Lebensmitteln beliefert. Aber auch der Export in arabische und afrikanische Länder hat in den letzten Jahren mehr und mehr zugenommen.

Ein breit aufgestelltes Team für ein breites Leistungsspektrum

„In der Lebensmittelindustrie spielt die Reinigung eine überaus wichtige Rolle“, erklärt Max Andexlinger, Niederlassungsleiter hectas Linz und Hauptansprechpartner für Spitz. „Es gibt sehr strenge Hygienevorschriften und wir von hectas sind mit verantwortlich, dass diese rund um die Uhr erfüllt und eingehalten werden.“ Darum kümmert sich die zehnköpfige Reinigungsmannschaft. Von den Produktionslinien über die Labore bis hin zu den Büroflächen wird täglich im Mehrschichtsystem für Ordnung und Sauberkeit gesorgt. Aber auch Sonderreinigungen von Silos oder Wassertanks übernehmen die hectaner*innen. Verantwortlich für die Teams vor Ort sind die Objektleitungen Roswitha Erber und Stipo Jakim. „Für mich ist das ein ganz besonderer Kunde“, erklärt Roswitha Erber, die insbesondere für die Unterhaltsreinigung zuständig ist. „Ich habe hier auch mal als Reinigungskraft gearbeitet. Heute betreue ich diesen Kunden als Objektleiterin. Das macht mich schon ein bisschen stolz“, lächelt sie. Ihr Kollege Stipo Jakim kümmert sich vor allem um die Sonderreinigungen. „Ob geplant oder ungeplant: Irgendwas liegt immer an. Gerade im Bereich der Sonderreinigungen müssen wir immer sofort reagieren und priorisieren. Denn geht irgendwo auf dem Werksgelände mal was schief, müssen wir schnellstens dafür sorgen, dass die Produktions-, Lager-, Abfüll- sowie Versandhallen oder auch Warenübernahme und Kühlhäuser wieder einsatzbereit sind“, berichtet er.

Schlüsselfaktor „Mensch“

„10 Jahre Geschäftsbeziehung sprechen vor allem für eines: Zufriedenheit“, sagt Max Andexlinger. „Und damit der Kunde zufrieden ist, muss die Leistung stimmen. Da diese von unseren Servicekräften erbracht wird, investieren wir viel Zeit darin, sie bestens mit dem Objekt sowie den Tätigkeiten vertraut zu machen und ihnen die benötigten Kenntnisse zu vermitteln.“ So gibt es vor Ort für neue Mitarbeiter*innen eine ausführliche Einarbeitungswoche, bei der Roswitha Erber oder Stipo Jakim die neuen Kollegen jeden Tag begleiten und ihnen das Revier sowie die Aufgaben erklären, Fragen beantworten und Hilfestellung geben. Darüber hinaus gibt es für alle Mitarbeiter*innen mindestens einmal im Jahr Unterweisungsschulungen. „So stellen wir sicher, dass ihre Kenntnisse immer up to date sind“, erklärt Rowitha Erber.

Der Faktor „Mensch“ existiert auch auf Kundenseite. „Wir sind glücklich, dass uns unser Kunde Spitz mit so viel Vertrauen und Respekt gegenübertritt. Denn zu einer guten Partnerschaft gehören ja bekanntlich immer zwei Seiten“, ergänzt Stipo Jakim.

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