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So war es damals – Wiedervereinigung im Facility Management

Udo Brocke, Regionalleiter Vertrieb

Der Mauerfall 1989 und die Wiedervereinigung war ein ganz besonderes Ereignis. Für viele Deutsche war sie verbunden mit Aufbruch, Umbruch und Chancen. Auch für uns. Denn hectas, damals noch unter dem Gründungsnamen Hygienic Service, eröffnete kurz nach der Wende ihre erste Niederlassung in den neuen Bundesländern. Unser Regionalleiter Vertrieb, Udo Brocke, war von Anfang an mit dabei.

„Die Wiedervereinigung eröffnete Unternehmen die Chance, zu expandieren und neue Arbeitsplätze zu schaffen“, erinnert er sich. „Besonders in den ersten Jahren nach der Wende, gab es sehr viel Wettbewerb. Genau wie heute, war hectas auf Kundennähe ausgerichtet. Das war ein Vorteil. Am Anfang der Wiedervereinigung zum Beispiel, als keiner genau sagen konnte, welche Unternehmen noch existieren, bin ich täglich von Firma zu Firma gefahren, habe geschaut, wo gearbeitet wird. Dort habe ich dann einfach den direkten Kontakt gesucht und bin mit den Leuten ins Gespräch gekommen. Es war eine spannende Zeit.“

Spannend – aber auch herausfordernd. Viele Menschen verloren ihre Arbeit. Man musste sich einen neuen Job suchen und das eigene Leben in einer anderen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Ordnung ausrichten. „Die Zeit nach der Wende war für uns alle von neuen Erfahrungen geprägt. Jeder musste seinen eigenen Weg finden. Dass die Geschäftsleitung von hectas sich vornahm, in kürzester Zeit 1.000 neue Arbeitsplätze in den neuen Bundesländern zu schaffen, hat ihr bei den Mitarbeitern und auch unseren neuen Kunden große Achtung und Anerkennung eingebracht.“

Seitdem hat sich einiges weiterentwickelt – nicht nur in der Region, sondern auch bei hectas. Udo Brocke erinnert sich, dass er Anfang der 90er Jahre hauptsächlich bei Rechtsanwälten, Arztpraxen und einer Poliklinik Termine machte. Heute betreut hectas in der Region große Industrieunternehmen wie z.B. aus der Automobilbranche.

„Die Wiedervereinigung ist so ein bedeutsames Ereignis und die Geschichte von hectas spiegelt wider, wie sich die Wirtschaft in den neuen Bundesländern entwickelt hat“, so Udo Brocke. Was er sich für die Zukunft wünscht? „Die Geschichte und meine Erfahrungen haben mir gezeigt, wie wichtig Empathie ist. Wenn man sich in die Situation und Probleme des anderen hineinversetzt, kann man einen echten Dialog führen. Kommunikation steht für mich deswegen immer an erster Stelle. Und ich bin da zuversichtlich. Egal ob Ost oder West, wir haben in dem Bereich genug Reserven“, lacht er.

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