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Hannover sorgt mit neuer Osmoseanlage für Durchsicht

Sucht man in einschlägigen Lexika nach dem Begriff „Osmose“ bekommt man dazu beispielsweise diese Definition:

Als Osmose wird in den Naturwissenschaften der gerichtete Fluss von Teilchen durch eine selektiv- oder semipermeable Trennschicht bezeichnet.

Wikipedia

Was diese chemische Reaktion mit der Reinigung zu tun hat, erklärt uns Torsten Keuntje, technischer Betriebsleiter bei hectas in Hannover.

„Wir nutzen Osmose in der Glas- und Fassadenreinigung. Dazu haben wir uns gerade eine neue Osmoseanlage zugelegt. Das Prinzip dabei ist ganz einfach: In der Anlage sind Filterkassetten, die dem Wasser sämtliche Mineralien und Verunreinigungen entziehen. Das Ergebnis dieses Prozesses ist Reinwasser. Reinwasser wiederum ist hungrig nach Nährstoffen. Trägt man dieses Wasser auf Glasfronten oder Fassaden auf, fängt das Reinwasser direkt an zu arbeiten und löst dabei Verunreinigungen.“

Aufgetragen auf die Glasflächen oder Außenfassaden wird das Wasser dabei mithilfe von bis zu 12 Meter langen Teleskopstangen. Die Stangen zeichnen sich durch Ihre ergonomische Form und hohe Festigkeit bei sehr geringen Gewicht aus, somit können auch große Flächen weitestgehend Erschöpfungsfrei gereinigt werden. Nach kurzer Einwirkzeit kann das Schmutzwasser mit einem entsprechenden Aufsatz abgezogen werden. Auch Photovoltaik- Anlagen lassen sich mit der entsprechenden Waschbürste hervorragend mit diesem System reinigen.

„Die Vorteile liegen auf der Hand: Die Reinigung mithilfe der Osmoseanlage erfolgt mit 0,0% Chemieeinsatz. Und darüber freut sich nicht nur hectas, sondern auch die Umwelt. Außerdem entfällt durch die Arbeit mit Teleskopstangen der aufwändige Einsatz von Steigern.“

Haben Sie Fragen zum Thema Osmoseanlage? Melden Sie sich gerne bei uns.

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