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Felix Grönwaldt

5 Fragen an Felix Grönwaldt, Geschäftsleitung Deutschland

Wir freuen uns sehr, dass Felix Grönwaldt zum 1. November 2020 in die Geschäftsleitung der hectas Facility Services Stiftung & Co. KG berufen wurde. Er ist seit Anfang des Jahres bei hectas und leitet ab sofort gemeinsam mit Frank Keuper und Andreas Richter die Facility-Service-Aktivitäten der hectas Gruppe in Deutschland. Im Interview erzählt er uns, wie er zur FM-Branche gekommen ist und wie ihn seine Auslandserfahrungen geprägt haben.

1. Wie sind Sie zum Facility Management gekommen? 

Meine ersten Stationen im FM waren bei der Lufthansa und später bei Hochtief. Dort habe ich die Branche kennen und schätzen gelernt. Anschließend zog es mich über Tätigkeiten in Deutschland, Südafrika, England und Irland nach Berlin, wo ich auch heute noch lebe. In Südafrika habe ich übrigens auch meine ersten Erfahrungen speziell in der Reinigungs- und Sicherheitsbranche sammeln dürfen. Im Vergleich zur Branche hier in Deutschland und zur Tätigkeit bei hectas gibt es natürlich große Unterschiede, aber es war eine spannende und lehrreiche Zeit für mich.

2. Sie sind jetzt seit knapp einem Jahr bei hectas. Was war bislang Ihr schönstes Erlebnis bei uns?

Ich glaube, das lässt sich gar nicht auf ein einzelnes Erlebnis reduzieren. Ich war seit Beginn meiner Tätigkeit viel bei unseren Kolleginnen und Kollegen in der Niederlassung in Forst. Was ich immer wieder schätze und was mir von Anfang an aufgefallen ist, ist die Freundlichkeit und Professionalität, die ich dort erfahren habe. Und vom Team in der Zentrale in Wuppertal erhalte ich ebenso freundliche und unbedingte Unterstützung. Ich bin sehr dankbar, dass ich Teil dieses Teams sein kann.

3. Worauf freuen Sie sich bei Ihren neuen Aufgaben am meisten?

hectas arbeitet in einem Segment, das einen besonderen Anspruch an die Partnerschaft und Dienstleistungsfähigkeit von uns allen erfordert. In kaum einer anderen Branche steht der Mitarbeiter mehr im Vordergrund als in unserer. Ich freue mich deshalb sehr auf die Zusammenarbeit im Team und das Gespräch mit meinen Kolleginnen und Kollegen.

4. Welche Momente in Ihrem beruflichen Leben sind Ihnen besonders in Erinnerung geblieben?

Meine Zeit, die ich in Regionen dieser Welt verbracht habe, in denen Armut eine besondere Herausforderung ist. Die Erfahrungen, die ich dort gesammelt habe, beeinflussten nachhaltig meine Sicht auf das Leben. Es hat mich sehr beeindruckt, dass man dort Menschen trifft, die auch in sehr schwierigen Lebensphasen einer Sache immer etwas Positives abgewinnen konnten.

5. Worauf freuen Sie sich nach der Arbeit?

Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit meiner Lebenspartnerin und mit Freunden. Das ist mir sehr wichtig. Und wenn dann noch Zeit übrig bleibt, treibe ich gerne Sport oder entspanne mit einem Buch.

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