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Coronavirus: das macht hectas für Kunden und Mitarbeiter

Die aktuelle Coronavirus-Situation stellt viele Unternehmen vor die Herausforderung, was man alles machen kann, um Mitarbeiter vor einer Ansteckung zu schützen. Als Partner für Facility Services haben wir in den letzten Wochen für uns und gemeinsam mit Kunden für deren Betriebsstätten Schutzpläne entwickelt und implementiert. Dabei ging es darum, wie man Arbeitsplätze virenarm halten kann oder durch den Einsatz von Sicherheitspersonal die Einhaltung der physischen Mindestdistanz zwischen Personen absichert.

Wir finden, dass es besonders in Krisenzeiten wichtig ist, sich auszutauschen und gemeinsam nach Lösungen zu suchen. Deswegen stellen wir Ihnen in diesem Beitrag ein paar Maßnahmen zum Infektionsschutz vor, mit denen wir selbst und bei unseren Kunden gute Erfahrungen gemacht haben. Wir hoffen, dass Sie von dem oder anderen Anregungen für Ihr eigenes Unternehmen mitnehmen können oder auch einfach sehen, dass Sie nicht allein mit den Herausforderungen kämpfen.

Wir freuen uns außerdem, wenn Sie anderen Lesern weiterhelfen, indem Sie in den Kommentaren davon berichten, was Ihr Unternehmen an Maßnahmen umsetzt. Lassen Sie uns einander unterstützen und helfen, umso gemeinsam die Situation zu meistern. Viele Branchenverbände und Berufsgenossenschaften bieten übrigens auf ihren Webseiten Empfehlungen oder geben telefonisch Rat. Und sollten Sie spezielle Hilfe im Bereich Reinigung und Sicherheit benötigen, stehen wir Ihnen natürlich ebenfalls gerne zur Seite.

Unsere Erfahrung

Handhygiene in Büros Home-Office ist eine sehr effektive Maßnahme zum Infektionsschutz. Aber leider können nicht alle Verwaltungsmitarbeiter bei hectas von zuhause arbeiten. Unser Ziel ist es daher, Handdesinfektion in den Büros weiterhin so einfach wie möglich zu machen und Mitarbeiter aufzuklären. Auch wenn es alle in Theorie wissen - nicht immer denkt man regelmäßig daran, sich die Hände zu waschen oder kommt an einem der Desinfektionsspender vorbei. Was uns bei hectas hilft, ist an jedem Arbeitsplatz gut sichtbar Handdesinfektionsmittel sowie Eimer mit Flächendesinfektionsmittel und Abreißtücher aufzustellen. Wir haben diese Mittel immer im Blick und denken daran, die Hände und den eigenen Arbeitsplatz zu desinfizieren. Worauf wir dabei achten und auch unsere Kunden hinweisen, ist, dass das Desinfektionsmittel explizit Viren abtötet, d.h. viruzid und nicht nur bakterizid ist. Bei Unsicherheit findet man den Hinweis auf der Verpackung oder man schaut auf der Seite des Robert Koch Instituts in der Desinfektionsmittelliste nach. Sie sollten auch wissen, dass diese Mittel, je nach Dosierung, eine entsprechende Einwirkzeit benötigen, um den vollen Effekt zu zeigen. Nicht zuletzt setzen wir auf verstärkte Aufklärung über eine gute Handhygiene. Wir haben Aufsteller oder Aushänge in den Sanitärräumen mit einer bebilderten Anleitung zum richtigen Händewaschen angebracht. Wir kommunizieren dies auch über Newsletter an unsere Servicekräfte. Tipp: Gute Anleitungen, die Sie schnell ausdrucken und in den Waschräumen aufhängen können, finden Sie übrigens auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen/. Kontaktpunkte virenfrei halten Zusätzlich versuchen wir das Infektionsrisiko zu minimieren, indem wir häufig genutzte Flächen öfter als üblich desinfizieren. Dazu gehören insbesondere Türgriffe, Treppengeländer, Schalter und Taster, Kaffeemaschinen, Kühlschrank- und Maschinengriffe sowie das Bediendisplay am Drucker/Scanner. Wir haben unsere Mitarbeiter auch gebeten, mit den bereitgestellten Desinfektionsmitteln, Telefonhörer oder Smartphones regelmäßig zu desinfizieren. Wir erleben oft, dass diese gerne herumgegeben, aber normalerweise selten gereinigt werden. An Arbeitsplätzen, die von unterschiedlichen Mitarbeitern genutzt werden, dokumentieren wir die Nutzung und sorgen für die anschließende Desinfektion. Social Distancing (wobei wir den Begriff Physical Distancing treffender finden) Physische Distanz zwischen den Mitarbeitern zu schaffen, ist wichtig. Wir helfen deswegen unseren Mitarbeitern, die ins Büro kommen müssen oder bei unseren Kunden vor Ort arbeiten, den empfohlenen Abstand von zwei Metern einzuhalten. So haben wir zum Beispiel in Aufenthaltsräumen, die Tische und Stühle auseinandergerückt oder in die Ecken geschoben und in der Anzahl reduziert. Das verteilt die Mitarbeiter automatisch im Raum. Zudem achten wir darauf, dass auch bei wenigen Mitarbeitern im Büro, nur eine sehr begrenzte Anzahl einen Raum gleichzeitig nutzt. Es ist wichtig, die vorgegeben Personenbegrenzungen einzuhalten. Außerdem empfehlen wir unseren Mitarbeitern, Aufzüge zu vermeiden bzw. nur einzeln zu benutzen. Ein Großteil unserer Kollegen aus der Verwaltung arbeitet aktuell von zuhause. Schnell kam bei der Planung die Frage auf, inwieweit die Eingangspost bearbeitet, wichtige Briefe eingescannt und an die entsprechenden Kollegen verschickt werden können. Unsere Lösung: Mitarbeiter im Home-Office nutzen jetzt Scanner-Apps für das Smartphone. Empfehlungen für gute Scan-Apps finden Sie zum Beispiel auf Chip.de. Für die Post kommt je nach Bedarf nur ein Mitarbeiter einer Abteilung bzw. für mehrere Abteilungen ins Büro. Manchmal spielt auch ein Kollege Bote, besonders wenn Mitarbeiter in der gleichen Stadt wohnen. Unsere Kunden haben damit ebenfalls gute Erfahrungen gemacht. Bei Bedarf übernimmt auch häufig ein Gebäudedienstleister die Botendienste. Wie geht man bei Ihnen im Büro mit der Situation um? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen teilen und anderen Lesern damit helfen.
Distanz schaffen Für Super- und Baumärkte sowie offene Einzelhandelsgeschäfte ist es sehr herausfordernd, geeignete Schutz-Maßnahmen für Kunden und Mitarbeiter zu implementieren. Das Personal hat in der Regel mit sehr vielen Menschen Kontakt. Dadurch ist das Risiko hoch, sich anzustecken bzw. unwissentlich Viren zu übertragen. Viele unserer Kollegen aus der Sicherheit kontrollieren im Moment die Eingänge, um nur eine bestimmte Anzahl an Personen gleichzeitig in den Markt einzulassen. Sie berichten, dass sie gute Erfahrungen damit gemacht haben, Einkäufer dazu aufzufordern, einen Einkaufswagen zu nehmen. So halten die Menschen in der Warteschlange beim Einlass oder an der Kasse automatisch mehr Abstand voneinander. Das unterstützt Maßnahmen wie die Abstandsmarkierungen von 1,5-2 Meter an den Kassen bzw. das Anbringen von Plexiglas-Scheiben und zusätzlichen Schutz-Barrieren. Eine regelmäßige Desinfektion der Einkaufswagen-Griffe reduziert das Übertragungsrisiko zusätzlich. Unsere eigenen Mitarbeiter, die als Reinigungs- oder Sicherheitspersonal im Einsatz sind, bitten wir auch die Nutzung von Aufzügen zu vermeiden oder falls nötig, nur einzeln zu nutzen. So ein Hinweis könnte auch für Kunden des Marktes eingesetzt werden. In Aufenthaltsräumen kann man zudem die Tische und Stühle auseinanderziehen. So halten die Mitarbeiter mehr Abstand zueinander. Nicht zuletzt hat eine Kollegin uns erzählt, dass sie selbst beim Einkaufen den Tipp erhalten hat, einen eigenen Stift mitzubringen. So muss man beim Bezahlen mit der Karte nicht mit dem Kassenstift, den alle anfassen, unterschreiben. Ein einfacher, aber effektiver Ratschlag, den wir hier gerne mit Ihnen teilen. Kontaktpunkte desinfizieren Ein wichtiger Punkt für Marktleiter ist, ihre Mitarbeiter zur gründlichen Handhygiene aufzufordern. Wir haben das gleiche Thema bei unseren Mitarbeitern vor Ort. Was uns hilft, ist, unseren Mitarbeitern ein kleines Handdesinfektionsmittel zur Verfügung zu stellen. Das können sie in der Hosentasche bei sich tragen. Dabei achten wir darauf, dass das Desinfektionsmittel explizit auch Viren abtötet, d.h. viruzid und nicht nur bakterizid ist. Bei Unsicherheit findet man den Hinweis auf der Verpackung oder man schaut auf der Seite des Robert Koch Instituts in der Desinfektionsmittelliste nach. Sie sollten auch wissen, dass diese Mittel, je nach Dosierung, eine entsprechende Einwirkzeit benötigen, um den vollen Effekt zu zeigen. Zudem raten wir unseren Kunden stark genutzte Flächen wie Touchscreens oder Tastatur an Kassen, Telefone, Türgriffe, Eingangsbereiche und Einkaufswagen sowie Handläufe an Treppen etc. stündlich zu desinfizieren. Dazu gehören auch stark frequentierte Bereiche wie die Informationstheke und sanitären Anlagen. Das manchen wir selbst in unseren Arbeitsstätten so und haben bei vielen Kunden damit gute Erfahrungen gemacht. Kontrolle des Geländes Krisen laden leider auch Kriminelle ein, die die Situation ausnutzen. Manchmal treibt auch die Angst Menschen dazu, gefragte Produkte zu stehlen. Wir haben zum Beispiel bei uns Desinfektionsmittel in Lagern, die wir für den Einsatz bei unseren Kunden benötigen. Bei anderen ist es das Toilettenpapier oder auch nur das Leergut, was zum Diebstahl verlockt. Pauschal lässt es sich leider nicht sagen, welche Sicherheitsmaßnahmen die richtigen sind, da die Gegebenheiten eines jeden Marktes anders sind. Aber aus unserer Erfahrung hilft allein schon eine regelmäßige Kontrolle des Geländes, um das Diebstahlrisiko zu minimieren. Wie geht man bei Ihnen im Super- oder Baumarkt mit der Situation um? Haben Sie selbst privat in Ihrem lokalen Markt positive Erfahrungen gemacht? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen teilen und anderen Lesern damit helfen.
Gesundheitsexperten nehmen an, dass die Anzahl der Coronavirus-Infizierten höher ist als die offiziell veröffentlichten Zahlen. Hintergrund ist, dass nicht alle Personen mit Krankheitssymptomen auf das Virus getestet werden können. Wir haben mit Hausverwaltungen gemeinsam überlegt, was man mit einfachen Mitteln machen kann, um das Ansteckungsrisiko in Gemeinschaftsräumen und Co. zu reduzieren. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass eine gute Handhygiene und Social/Physical Distancing wirkungsvoll die Ausbreitung des Virus verlangsamen. Es scheint zwar simpel, aber vielfach sehen wir, dass schon das Aushängen von Anleitungen zum richtigen Händewaschen in den Hausaufgängen helfen. Sie erinnern die Bewohner daran, auch in den eigenen vier Wände nicht weniger aufmerksam zu sein. Je nach Nutzungsfrequenz und Anzahl der Bewohner stellen manche Hausverwaltungen auch einen Handdesinfektionsspender im Eingang oder in den Allgemeinräumen auf. Tipp: Gute Anleitungen finden Sie auf der Webseite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung unter https://www.infektionsschutz.de/haendewaschen Wie gehen Sie als Hausverwaltung bzw. wie geht Ihre Hausverwaltung mit der Coronavirus-Situation um? Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen teilen und anderen Lesern damit helfen.
Wir erleben leider immer wieder, dass Kriminelle Krisensituationen für ihre Zwecke ausnutzen wollen. Computer in zurzeit unbenutzten Büros, hochwertige Anlagen in Produktionsstätten oder Baumaterialien auf verlassenen Baustellen verlocken zu Vandalismus und Diebstahl. Aus unserer Erfahrung helfen bereits regelmäßige Kontrollgänge, um das Diebstahl- oder Vandalismusrisiko stark zu reduzieren. Und die technischen Möglichkeiten kommen uns jetzt, da viele unserer Kunden im Home-Office arbeiten, zu Gute. Es gibt zum Beispiel mobile Wächterkontrollsysteme sowie Sicherheitstechnik und -systeme, mit denen Daten digital erfasst werden. Kunden erhalten einen Überblick, was in der Immobilie passiert – auch ohne selbst vor Ort zu sein.

Wir hoffen, dass Ihnen der Beitrag helfen konnte und zum Erfahrungsaustausch anregt. Hinterlassen Sie gerne einen Kommentar mit Ihren Tipps oder Erfahrungen, wie man bei Ihnen im Unternehmen mit der Coronavirus-Krise umgeht. Wir freuen uns von Ihnen zu hören und bleiben Sie gesund!

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