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Neu bei hectas: Unsere Auszubildende aus der Sicherheit berichtet

Auch in diesem Jahr freut sich hectas über motivierte Auszubildende, die ihre Karriere bei uns aufbauen möchten. Vor einigen Wochen hatten wir Erwin Kalac im Interview, der seine Ausbildung erfolgreich absolvierte.

Heute erzählt uns Nastassja Schmieder, seit September neue Auszubildende zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit, wie ihre Tätigkeit und ihr Alltag bei hectas aussehen und was sie motiviert.

Warum haben Sie sich für die Ausbildung bei hectas zur Fachkraft für Schutz und Sicherheit entschieden?

Nach der Schulausbildung habe ich mich nach beruflichen Möglichkeiten informiert und wollte unbedingt einen Job erlernen, bei dem ich Verantwortung tragen kann. Außerdem ist meine Cousine ebenfalls im Sicherheitsdienst tätig, daher kannte ich das Berufsbild bereits etwas. Nach einem Beratungsgespräch bei der Jobagentur war mir klar, dass ich einen Job machen möchte, bei dem ich meinen Beschützerinstinkt gut einsetzen kann.

Wie waren Ihre ersten Erfahrungen bei hectas?

Ich wurde von meinen Vorgesetzten und Azubi-Betreuern Daniel Blumberg und Dominik Fellbrich sehr freundlich empfangen. Sie waren offen, interessiert und haben sich für meine Fragen Zeit genommen. Die gleiche positive Erfahrung habe ich an meinem Einsatzort gemacht. Die Kollegen vor Ort sind hilfsbereit und haben mich und die anderen Auszubildenden willkommen geheißen. Ich habe schnell Anschluss gefunden und gute Kontakte geknüpft.

Welche Erwartungen hatten Sie an ihre Tätigkeit. In wie fern wurden diese erfüllt?

Ich möchte einen Beruf erlernen, der Spaß macht und abwechslungsreich ist. Was ich spannend finde, ist, dass immer unvorhergesehene Dinge passieren können. Zum Beispiel wurde gleich in meiner ersten Woche ein Rauchmelder ausgelöst. Wir mussten schnell handeln. Zum Glück haben wir festgestellt, dass ein Mitarbeiter unseres Kunden diesen versehentlich ausgelöst hatte. Die Situation war aufregend und anspruchsvoll. Ich durfte auch bereits an einer Schulung teilnehmen, in der ich gelernt habe, wie man Personen aus Aufzügen befreit, damit ich für die verschiedenen Einsätze bereit bin.

Was mich überrascht hat, ist der viele „Papierkram“, den man beherrschen muss. Vorgänge und Einsätze müssen genauestens festgehalten und dokumentiert werden.

Aktuell ist mein Arbeitsalltag durch Corona leider etwas eingeschränkt. Es können nicht  immer alle Azubis an den Aufgaben teilhaben. Ich freue mich daher schon, wenn die Pandemie abebbt und ein „normaler“ Arbeitsalltag einsetzt.

Was ist anders, als Sie erwarteten, worin sehen Sie noch Potenzial?

Wo ich noch Potenzial sehe, ist in der Anzahl der Frauen in diesem Beruf. Es motiviert mich, mich beweisen zu können und zu zeigen, was ich draufhabe. Ich wünsche mir, dass sich mehr Frauen zur Sicherheitsfachkraft ausbilden lassen, denn wir bringen die gleichen Voraussetzungen für diesen Job mit, wie jeder andere auch: Geduld, einen klaren Kopf und gute Nerven.

Wir danken Nastassia Schmieder für das Interview und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg! Auf unserer Job- und Karriereseite finden Sie spannenden Möglichkeiten, ein Teil von hectas zu werden. Wir freuen uns auf Sie. https://www.hectas.com/de/jobs/


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