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Im Notfall an erster Stelle: betriebliche Ersthelfer bei hectas

Ein kurzer Moment der Unachtsamkeit oder plötzlich auftretende Krankheitssymptome. Es gibt viele Gründe, die einen Notfall wie z.B einen Sturz, auslösen können, auch am Arbeitsplatz. Umso wichtiger ist es, jemanden anwesend zu haben, der einen kühlen Kopf bewahrt und weiß, wie man sich verhalten soll, bis der Notdienst übernimmt.

Für diesen Fall ist es in Deutschland gesetzlich Pflicht, in jedem Unternehmen Ersthelfer zu haben, diese auszubilden und eine regelmäßige Auffrischung der Kenntnisse zu gewährleisten.

Am 23. März war es in der Hauptverwaltung hectas so weit. Freiwillige Mitarbeiter meldeten sich zur betrieblichen Ersthelferausbildung und wurden in mehreren Schulungseinheiten in der Ersten Hilfe unterrichtet. Von der Herzdruckmassage, dem Erkennen eines Schlaganfalls bis zum Einsatz eines Defibrillators wurden theoretische und praktische Kenntnisse von Trainer Pierre A. Mittelsdorf, Ausbildungskoordinator Malteser Wuppertal, an die Teilnehmer weitergegeben.

„Ich habe vor Allem gelernt, dass es sehr wichtig ist einen kühlen Kopf zu bewahren und nicht in Panik zu verfallen. Je ruhiger ich bin, desto eher kann ich dem Verletzen helfen“, erklärt Patrizia Montowski, Empfangsangestellte in der hectas Hauptverwaltung.

Die Teilnehmer durften ihre neuen Kenntnisse auch aneinander und der Reanimationspuppen austesten. Mithilfe eines Messgerätes wurde bspw. die Frequenz und Tiefe der Herzdruckmassage an der Puppe gemessen, damit die Teilnehmer ein genaueres Empfinden für die erforderliche Rhythmik der Massage bekommen.

„Ich habe mich über die zahlreichen Anmeldungen gefreut. So gewährleisten wir nicht nur die Erfüllung unserer gesetzlichen Pflicht als Arbeitgeber, sondern auch den Wunsch aller interessierten hectaner, sich zum Ersthelfer zu schulen“, sagt Norbert Volk, Leitung Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit hectas.

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