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hectas zu Besuch auf der Interclean

Nach zweijähriger Pause fand vom 10. bis 13. Mai die internationale Reinigungsfachmesse Interclean in Amsterdam statt.

Getreu dem Motto „Innovation“ wurden den rund 26.000 Besuchern zukunftsweisende Lösungen und frische Impulse präsentiert, die die professionelle Reinigungs- und Hygienebranche in den kommenden Jahren prägen sollen. Unter den Besuchern waren auch Melanie Mikus (Technical Support) und Thomas Meyer (Leiter Technical Support), die für hectas vor Ort waren, um sich selbst ein Bild der Technologien zu machen und neue Kontakte zu knüpfen.

Robotik zur Effizienzsteigerung

Die Roboterrevolution in der Reinigungsbranche setzt sich dank des immer stärkeren Einsatzes automatisierter und autonomer Reinigungsmaschinen in der Industrie fort. Aktuelle Trends wie Cobotik, bei denen Roboter und Menschen zusammenarbeiten, um Aufgaben so effizient wie möglich zu erledigen, rücken mehr und mehr in den Vordergrund.

„Die Robotik an sich war zwar kein neues Segment auf der Messe. Wir konnten aber feststellen, dass die Hersteller in rasantem Tempo atemberaubende Fortschritte machen“, berichtet Thomas Meyer. „Denn insbesondere ergonomische Ausrüstungen und Cobotik-Partnerschaften stellen neben den traditionellen Reinigungsmethoden heutzutage einen essentiellen Teil eines modernen Beschäftigungsmodells für Reinigungskräfte dar. So schließt sich auch langsam der Kreis zur Ergonomie, der einen direkten positiven Effekt für den Menschen hat.“

In der eigens eingerichteten „Robot Arena“ konnten Melanie Mikus und Thomas Meyer den Einsatz von Robotern aus erster Hand erleben und sich somit einen Eindruck zum aktuellen Stand der Technik verschaffen.

Nachhaltigkeit als Evergreen

Nachhaltigkeit ist gefragter denn je. Daher nutzten viele Aussteller die Messe, um zu zeigen, wie sie die Welt grüner machen wollen. „Besonders spannend fand ich, dass Tücher aus an Küsten, Stränden, Meeren und Flüssen gesammelten Plastikflaschen hergestellt werden können. Oder eine Sprühflasche, die Leitungswasser in wässriges Ozon umwandelt, das ein starkes natürliches Desinfektionsmittel ist,“ erklärt Melanie Mikus.

Reinigung im Gesundheitssektor

Besuchern, die sich für die Reinigung im Gesundheitswesen interessieren, hatte die Interclean einiges zu bieten. Im „Healthcare Cleaning Lab“ wurden speziell für den Pflegebereich entwickelte Reinigungsprodukte und -praktiken gezeigt. In einer Krankenhausumgebung konnten beispielsweise spezielle Reinigungsmethoden, Richtlinien, Kleidungsvorschriften und Händehygiene live demonstriert werden.

„Es ist eine enorme Daueraufgabe für jede Reinigung im Gesundheitswesen – vor allem, wenn man weiß, wie wichtig sie für die Gesundheit eines Patienten ist. Innovationen in diesem Bereich tauchen ständig auf, um Effizienz und Leistung voranzutreiben“, erklärt Thomas Meyer.

Eine dieser Innovationen ist die Verwendung von Dampfreinigung zur Sterilisierung von Krankenhausumgebungen.

„Wir konnten einige interessante Ansätze für hectas mitnehmen und werden jetzt daran arbeiten, diese auch in die Praxis umzusetzen“, fasst Melanie Mikus zusammen, die sich schon auf die nächste Interclean in zwei Jahren freut.

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